..... ohne worte ..
"Die Abteilung begann mit vier Mitarbeitern (davon zwei Vollzeitbeschäftigte), nunmehr arbeiten hier zehn Personen (davon sechs Vollzeitbeschäftigte). Acht Mitarbeiter sind Frauen. wetten, dass bei den vollzeitkräften alle männer sind
Die Männerpolitische Grundsatzabteilung hat es sich zum Ziel gesetzt, die unter dem Link "Grundsätzliches zur Männer- und Geschlechterpolitik" beschriebenen sozialen Umwälzungen aus der Sicht der Männer zu beleuchten."
...
"Männerpolitik, wie sie von der Männerpolitischen Grundsatzabteilung gesehen wird, muss als konsequente Fortsetzung und Ergänzung der Frauenpolitik verstanden werden. Dies bedeutet freilich nicht die kritiklose Übernahme von Methoden und Prämissen der Frauenpolitik. Die Männerpolitik soll vielmehr einen eigenständigen Weg entwickeln und dabei immer ein Auge auf das Ganze der Geschlechterpolitik werfen. Sie stellt die Geschlechterpolitik nun gemeinsam mit der Frauenpolitik auf neue Fundamente. Die so entstandene "zweite Säule" verstärkt den geschlechterpolitischen Entwicklungsprozess."
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...... Geschlechterpolitik wird sich angesichts des hohen Standards an Gleichberechtigung bzw Chancengleichheit aber in Zukunft gerade auch abseits der "traditionellen" Gleichberechtigungspolitik entwickeln.
Ungeachtet aller Erfolge der "traditionellen" Geschlechterpolitik herrscht vielfach ein großer Mangel an gegenseitigem Verständnis zwischen Mann und Frau.

"Die Abteilung begann mit vier Mitarbeitern (davon zwei Vollzeitbeschäftigte), nunmehr arbeiten hier zehn Personen (davon sechs Vollzeitbeschäftigte). Acht Mitarbeiter sind Frauen. wetten, dass bei den vollzeitkräften alle männer sind
Die Männerpolitische Grundsatzabteilung hat es sich zum Ziel gesetzt, die unter dem Link "Grundsätzliches zur Männer- und Geschlechterpolitik" beschriebenen sozialen Umwälzungen aus der Sicht der Männer zu beleuchten."
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"Männerpolitik, wie sie von der Männerpolitischen Grundsatzabteilung gesehen wird, muss als konsequente Fortsetzung und Ergänzung der Frauenpolitik verstanden werden. Dies bedeutet freilich nicht die kritiklose Übernahme von Methoden und Prämissen der Frauenpolitik. Die Männerpolitik soll vielmehr einen eigenständigen Weg entwickeln und dabei immer ein Auge auf das Ganze der Geschlechterpolitik werfen. Sie stellt die Geschlechterpolitik nun gemeinsam mit der Frauenpolitik auf neue Fundamente. Die so entstandene "zweite Säule" verstärkt den geschlechterpolitischen Entwicklungsprozess."
*kichermichtod*
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...... Geschlechterpolitik wird sich angesichts des hohen Standards an Gleichberechtigung bzw Chancengleichheit aber in Zukunft gerade auch abseits der "traditionellen" Gleichberechtigungspolitik entwickeln.
Ungeachtet aller Erfolge der "traditionellen" Geschlechterpolitik herrscht vielfach ein großer Mangel an gegenseitigem Verständnis zwischen Mann und Frau.










