Terror-Tod oder Hysterie-Tod?
Londoner Terroralarm löst Debatte über innere Sicherheit aus
Weiter: http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 65,00.html
Im Jahr 2003 verloren alleine in Deutschland 6606 Menschen im Straßenverkehr ihr Leben.
Quelle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,15 ... 48,00.html
Jährlich sterben in Deutschland etwa 42.000 Menschen durch Alkoholkonsum.
Quelle: http://www.diakonischeswerk-frankfurt.d ... _sucht.php
Wenn ich die "westliche Welt" mit 800 Mio. Einwohnern ansetze und die Zahlen hochrechne, komme ich auf 330.000 Straßenverkehrstote bzw. 2.100.000 Alkoholtote in der westlichen Welt seit 9/11, aber auf weniger als 4.000 Terroropfer. Dagegen hat der "Krieg gegen den Terror" weltweit vielleicht 100.000 unbeteiligte Menschen das Leben gefordert.
Alleine schon die Wahrscheinlichkeit Verkehtsopfer zu werden, ist ungefähr Hundert mal höher als die, Opfer eines Terroranschlags zu werden. Statistisch gesehen ist Terror als Todesursache einfach nicht vorhanden, diese Gefahr taucht aus dem statistischen Rauschen nicht auf. Dennoch werden unsere westlichen Gesellschaften unter dem Vorwand der Terrorgefahr so massiv umgebaut, dass sie ihr Gesicht vollständig verändern: Abschaffung der Privatsphäre und des Datenschutzes, Ausweitung der Befugnisse von Geheimdiensten, Foltergefängnisse, Zensur etc. Von "freiheitlichen Demokratien" zu sprechen, fällt mittlerweile schwer.
Meine Frage nun: Wer nimmt uns die Luft zum Atmen? Wir selbst oder Terroristen?
Eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze, den Einsatz der Bundeswehr im Inneren wollen die einen. Die anderen warnen vor härteren Anti-Terrorgesetzen. In Deutschland hat der Terroralarm von London eine neue Debatte ausgelöst. ...
Weiter: http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 65,00.html
Im Jahr 2003 verloren alleine in Deutschland 6606 Menschen im Straßenverkehr ihr Leben.
Quelle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,15 ... 48,00.html
Jährlich sterben in Deutschland etwa 42.000 Menschen durch Alkoholkonsum.
Quelle: http://www.diakonischeswerk-frankfurt.d ... _sucht.php
Wenn ich die "westliche Welt" mit 800 Mio. Einwohnern ansetze und die Zahlen hochrechne, komme ich auf 330.000 Straßenverkehrstote bzw. 2.100.000 Alkoholtote in der westlichen Welt seit 9/11, aber auf weniger als 4.000 Terroropfer. Dagegen hat der "Krieg gegen den Terror" weltweit vielleicht 100.000 unbeteiligte Menschen das Leben gefordert.
Alleine schon die Wahrscheinlichkeit Verkehtsopfer zu werden, ist ungefähr Hundert mal höher als die, Opfer eines Terroranschlags zu werden. Statistisch gesehen ist Terror als Todesursache einfach nicht vorhanden, diese Gefahr taucht aus dem statistischen Rauschen nicht auf. Dennoch werden unsere westlichen Gesellschaften unter dem Vorwand der Terrorgefahr so massiv umgebaut, dass sie ihr Gesicht vollständig verändern: Abschaffung der Privatsphäre und des Datenschutzes, Ausweitung der Befugnisse von Geheimdiensten, Foltergefängnisse, Zensur etc. Von "freiheitlichen Demokratien" zu sprechen, fällt mittlerweile schwer.
Meine Frage nun: Wer nimmt uns die Luft zum Atmen? Wir selbst oder Terroristen?



